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Psilocybe cyanofibrillosa Guzmán & Stamets

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Psilocybe cyanofibrillosa Guzmán & Stamets

Beschreibung

Allgemeine Beschreibung:

Pileus: 1,4–3,5 cm im Durchmesser, konisch bis konvex bis breit konvex, im Alter flach, normalerweise nicht gebuckelt, tief kastanienbraun, hygrophan, verblasst im trockenen Zustand zu gelblich-braun oder grauweiß. Die Oberfläche ist im feuchten Zustand zähflüssig und von der abtrennbaren Gelatinehäutchen getrennt.

Kiemen: Im Alter angewachsen bis leicht herabhängend, hellgrau, mit zunehmendem Alter violettbraun, die Ränder bleiben weißlich.

Sporen: Purpurbraun im Niederschlag. Subellipsoide Form, (9)9,5 – 11(12) x (5,5)6 – 6,6(7) [[µm]].

Stiel: 3–8 cm lang x 0,5 cm dick, in der Nähe der Basis gleich groß, gestreift, blass bis gelbbraun mit feinen Fibrillen, die sich bei Berührung blau verfärben. Teilweiser Schleier mit Cortina, der manchmal eine fragile Ringzone hinterlässt. Weiße Rhizomorphe an der Basis, Fleisch bräunlich, bläulich bis indigoschwarz gefleckt.

Geschmack: Mehlhaltig.

Geruch: Mehlig.

Microscopic features: Pleurocystidia absent, basidia 4-spored, rarely 2-spored, cheilocystidia fusiform to lanceolate 22 — 33 × 5.5 — 7 µm, with an elongated, forking neck, 1 — 1.5 µm thick

Diagnostic Description:

It can be distinguished from other closely related species by its smaller spores and forking cheilocystidia. Psilocybe cyanescens also has forking cheilocystidia, but less often than Psilocybe cyanofibrillosa. Psilocybe cyanofibrillosa is also distinguished from Psilocybe cyanescens by an absence of pleurocystidia.

Distribution:

Northern California to British Columbia, Canada, Pacific North West

Habitat:

Scattered to gregarious, September through December, in soils enriched with deciduous wood debris, among bush lupines, in Alder and Willow wood chips and bark mulch, fir sawdust, in coastal regions, in rhododendron gardens and nurseries and also in flood plains in river estuaries.

Look Alikes:

Psilocybe cyanescens

Uses:

Contains psilocybin and psilocin.

Notes:

Also known as “Rhododendron psilocybe” and “Blue-Haired psilocybe”.

First documented in 1980 in the Pacific Northwest, it is relatively uncommon.

The name of this species refers to the fibrils on the stipe that turn bluish in age, or when handled.

Closely related to Psilocybe subfimetaria.

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Description

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Kaufen Sie Psilocybe cyanofibrillosa Guzmán & Stamets Onlone. Pileus: 1,4–3,5 cm im Durchmesser, konisch bis konvex bis breit konvex, im Alter flach werdend, normalerweise nicht gebuckelt, tief kastanienbraun, hygrophanous verblasst im trockenen Zustand zu gelblich-braun oder grauweiß. Die Oberfläche ist im feuchten Zustand zähflüssig und von der abtrennbaren Gelatinehäutchen getrennt.

Kiemen:

Im Alter angewachsen bis leicht herabhängend, hellgrau, mit zunehmendem Alter violettbraun, die Ränder bleiben weißlich.

Sporen:

Purpurbraun in der Ablagerung. Subellipsoide Form, (9)9,5 – 11(12) x (5,5)6 – 6,6(7) [[µm]].

Stiel:

3–8 cm lang x 0,5 cm dick, in der Nähe der Basis gleich groß, gestreift, blass bis gelbbraun mit feinen Fibrillen, die sich bei der Handhabung blau verfärben. Teilweiser Schleier mit Cortina, der manchmal eine fragile Ringzone hinterlässt. Weiße Rhizomorphe an der Basis, Fleisch bräunlich, bläulich bis indigoschwarz gefleckt.

Geschmack:

Mehlhaltig.

Geruch:

Mehlhaltig.

Mikroskopische Merkmale: Pleurocystidia fehlt, Basidien 4-sporig, selten 2-sporig, Cheilocystidia fusiform bis lanzettlich 22–33 × 5,5–7 µm, mit einem länglichen, gegabelten Hals, 1–1,5 µm dick

Diagnosebeschreibung:

Sie unterscheidet sich von anderen eng verwandten Arten durch ihre kleineren Sporen und die gegabelten Cheilocystidien. Psilocybe cyanescens weist ebenfalls gegabelte Cheilocystidien auf, jedoch seltener als Psilocybe cyanofibrillosa. Psilocybe cyanofibrillosa unterscheidet sich von Psilocybe cyanescens auch durch das Fehlen von Pleurocystidien.

Verteilung:

Nordkalifornien bis British Columbia, Kanada, Pazifischer Nordwesten

Lebensraum:

Verstreut bis gesellig, September bis Dezember, in Böden, die mit Laubholzabfällen angereichert sind, zwischen Buschlupinen, in Holzspänen und Rindenmulch von Erlen und Weiden, Tannensägemehl, in Küstenregionen, in Rhododendrongärten und Baumschulen sowie in Überschwemmungsgebieten in Flussmündungen .

Ähnlich aussehen:

Psilocybe cyanescens

Verwendungen:

Enthält Psilocybin und Psilocin.

Hinweise:

Auch bekannt als „Rhododendron psilocybe“ und „Blue-Haired psilocybe“. Es wurde erstmals 1980 im pazifischen Nordwesten dokumentiert und ist relativ selten. Der Name dieser Art bezieht sich auf die Fibrillen am Stiel, die sich im Alter oder bei der Handhabung bläulich verfärben. Eng verwandt mit Psilocybe subfimetaria. Pazifischer Nordwestpilz

Additional information

MENGE

UNZE, 1/4 Pfund, 1/2 Pfund, PFUND

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